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Coole Heldentypen

Ausgehend von den Überlegungen des letzten Kapitels wendet sich dieses noch einmal gesondert den Coolen Heldentypen zu: Viele DSA-Heldentypen sind schon von ihrem Hintergrund und ihrer Anlage her für das Problem der "Coolness" geradezu prädestiniert. In der Form von "Archetypen" werden solche Charaktere vorgestellt und Möglichkeiten zur Lösung oder zumindest Abschwächung des Coolness-Problems aufgezeigt.

Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkung

Wir haben im Kapitel Coolness und Schrullen schon die generelle Problematik um die "Coolness" von Rollenspielfiguren ausgeführt. Nicht immer allerdings bekommen Charaktere allein durch gewisse Vorstellungen und Vorlieben der Spielerin oder des Spielers einen kontraproduktiven "Coolness-Faktor" - viele offizielle Heldentypen sind von vornherein massiv in diese Richtung angelegt. Das macht es bei diesen Heldentypen natürlich besonders schwer, das Coolness-Problem zu umgehen.

Im folgenden sollen deshalb einige Beispiele von Heldentypen vorgestellt werden, bei denen man regelmäßig das Gefühl hat, sie sind entweder allein zu dem Zweck erdacht worden, die MitspielerInnen durch ihre Coolness zu nerven oder um die SpielerInnen des Charakters selber durch nicht zu verwirklichende Vorstellungen zu frustrieren. Diese Beispiele sind dabei durchaus in einem gewissen Sinne als "Archetypen" zu verstehen, die jedes für sich für eine ganz bestimmte Art von Coolness bei Rollenspielcharakteren exemplarisch sind. Die einzelnen Probleme lassen sich deshalb auch auf andere Heldentypen übertragen, wobei der Golgariter für einen Söldner oder Meuchler, der Maraskaner vielleicht für einen der Magierphilosophie anhängenden Schwarzmagier Pate stehen kann und die Elfe in einigen Problemen der Sharisad ähnlich ist.

(Dieses Kapitel wird in Zukunft um weitere "Archetypen" ergänzt.)

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Die wunderschöne Elfe

Charakteristik

Ihr vordringlichstes Merkmal ist natürlich, daß sie einfach wunderschön ist. Desweiteren kann sie alles besser als andere, und das, was sie vielleicht doch nicht kann, hat sie auch gar nicht nötig. Dass andere sich in den Tempeln ihrer Gottheiten im andächtigen Gebet oder vor weltlichen Autoritäten in Ehrfurcht auf die Knie werfen, kann sie nur belächeln. Wo Menschen und Zwerge beständig nach Geld und Gütern streben, da schüttelt sie nur ungläubig den Kopf - kann sie sich doch mittels ihrer grandiosen Fähigkeiten alles, was sie braucht, aus Wäldern und Flüssen selbst erjagen, suchen oder herstellen. Wo andere in ernsthafte Gefahr geraten, bringt sie sich mit diversen Elfenzaubern leicht aus der Schusslinie - was kann sie dafür, dass die GefährtInnen nicht zaubern können? Und überhaupt: Warum machen sich diese Menschen auch immer Feinde...

Mitglied der Heldengruppe ist sie eigentlich nur, um die GefährtInnen beeindrucken zu können und den Menschen zu zeigen, was für arme Würstchen sie doch letztlich sind. Gilt es, wirklich einmal zusammenzuhalten, dann sind auf jeden Fall die GefährtInnen schuld an der misslichen Lage, aber aus reiner Großzügigkeit hilft sie dann doch mit, weil die anderen ohne sie ja auch völlig aufgeschmissen wären. Sie selbst behält sich selbstverständlich immer die Option offen, sich jederzeit wieder zu verabschieden - und sei es nur, um daheim bei der Sippe ein paar neue tolle Zauber zu lernen. Im Salasandra natürlich, denn vom badoc-Werden ist die "wunderschöne Elfe" auch nach Jahren in der Menschenwelt nicht bedroht.

Lösungsansätze

Der Typus der "wunderschönen Elfe" ist es, der bei vielen SpielerInnen und SpielleiterInnen Elfen als Charaktere insgesamt in Verruf gebracht hat. Ganz zu Unrecht, wie wir meinen, denn wer Elfen als Powerfiguren spielt, übersieht etwas Wesentliches: Elfen mögen zwar wunderschön, gewandt, weise etc. sein und die tollsten Zauber aus dem Handgelenk schütteln - aber das trifft nur solange zu, wie sie sich in ihrer heimischen Sippe aufhalten. Eine Elfe in der Menschenwelt ist ein bedauernswertes, entwurzeltes Wesen in einer fremden Umgebung, auf das beständig ungewohnte und unangenehme Sinneseindrücke eindringen, die ihr auf Harmonie gerichtetes in-der-Welt-Sein untergraben. Und dieses besondere und von Menschen so verschiedene in-der-Welt-Sein ist es, dem sie ihre wunderbaren (Zauber-)Fähigkeiten überhaupt verdankt.

Es ist deshalb nicht völlig unplausibel, eine Elfe in der Menschenwelt zunächst arrogant und herablassend zu spielen - weil dies ein recht plausibler Schutzmechanismus der Elfe sein könnte, mit dem sie den Unbillen der fremden, furchteinflößenden Welt und den Merkwürdigkeiten der Menschen begegnet. Aber ihre Zauber werden ihr keineswegs so leicht "von der Hand gehen" wie in ihrer heimischen Umgebung - vielmehr wird sie erst mühsam lernen müssen, auch in einer ganz und gar fremden Umwelt ihre Zauber "geschehen zu lassen". Die Elfe wird einsehen müssen, dass sie durchaus auf ihre menschlichen GefährtInnen angewiesen ist - weil z.B. der Wildhüter des örtlichen Grafen sich nicht durch ihren lieblichen Augenaufschlag, sondern nur durch die Bestechungsgelder der GefährtInnen davon überzeugen lässt, die Wilderei der Elfe im Jagdrevier des Grafen unter den Tisch fallen zu lassen.

Auch ihre sprichwörtliche Schönheit öffnet nicht immer jene Türen, die sie sich wünschen würde: Im Lieblichen Feld z.B. sind Elfen als lebende Raritäten zu Vorführzwecken in der gehobenen Gesellschaft recht beliebt... Eine Elfe dürfte kaum die nötige Menschenkenntnis besitzen, um sofort zu durchschauen, welch üblem Spiel sie hier anheimfällt. Und warum sollte sie letztlich nicht eines Tages sogar feststellen, dass ihre menschlichen GefährtInnen in ihren Gebeten zu den Göttern offenbar ein ganz ähnliches aufgehoben-Sein, eine ähnliche Erfüllung und Hingabe erfahren, wie sie selbst damals in ihrer Sippe? Eine Erfahrung, die sie verloren hat, als sie in die Welt hinauszog - wie ihr schmerzlich bewusst ist.

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Der schweigende Golgarit

Charakteristik

Er lächelt niemals, spricht nur das Nötigste, und den Banalitäten des Abenteurerlebens oder den Albernheiten seiner GefährtInnen begegnet er mit stoischer Ruhe. Alles Spielerische ist ihm fremd und Anmaßungen oder Respektlosigkeiten gegen ihn beantwortet er nicht mit belehrenden Worten, sondern mit einem finsteren, durchdringenden und ehrfurchtgebietenden Blick. Er handelt niemals unbedacht, voreilig oder emotional, und wenn er seine Waffe zieht, dann tut er es, um zu töten - und zwar schweigend. Er hat nicht, wie die DienerInnen Rondras oder andere KriegerInnen, seine Ehre zu verteidigen und ist auch nicht an die strengen Regeln des ehrenhaften Kampfes gebunden - aber trotzdem begegnet ihm jede zivilisierte Person mit Achtung und Respekt und fürchtet seine Fähigkeiten an der Waffe. Er hat es nicht nötig, sich mit lautem Kampfgebrüll Aufmerksamkeit zu verschaffen - denn seine tödliche schwarze Klinge spricht ihre eigene Sprache...

Wenn der Golgarit seine Ordensstrukturen überhaupt verlässt, muss es dafür schon einen guten Grund geben, denn in seiner heimischen Schwinge dürfte er sich immer noch am wohlsten fühlen: Seine MitgolgaritInnen sind ebenso cool und schweigsam wie er selbst und weltlichen Belanglosigkeiten ebenso abgeneigt. Eine Heldengruppe wird er wohl nur als Gesandter seines Ordens in wichtigen Angelegenheiten begleiten, die keine verantwortungsbewußte und götterfürchtige Person solchem Abenteurer- und Söldlingsvolk wie seinen Mitreisenden überantworten würde. Er überlässt besagte Mitreisende im Wesentlichen zwar ihren eigenen Angelegenheiten (Boron wird sich schon noch früh genug um sie kümmern, warum also viele Worte verschwenden), wacht aber unnachgiebig darüber, dass die Lösung der Angelegenheit allein nach Maßgabe seines Ordens und Glaubens erfolgt. Seine zeitweiligen Gehilfen verlässt er dann auch beizeiten wieder ohne ein Zeichen der Sympathie oder gar ein Wort des Dankes nach durchstandenen Gefahren.

Problembeschreibung

Der "schweigende Golgarit" wird eigentlich von keiner Person in der Rollenspielgruppe wirklich geschätzt: Für die Spielleiterin ist er letztlich ein Klotz am Bein, da er kaum einmal mit NSCs kommuniziert, aber immer und überall - auch in prekären Kampfsituationen - seine respekteinflößende Erscheinung ins rechte Licht gerückt sehen möchte. Für die MitspielerInnen ist er der immer erhabene, unnahbare, undurchschaubare dunkle Krieger, mit dem man nicht reden, geschweige denn eine persönliche Beziehung aufbauen kann, und der sich unerbittlich über Gruppenentscheidungen hinwegsetzt, wenn es um seine Interessen bzw. um die seines Ordens geht. Der "schweigende Golgarit" wird sich nie so in die Gruppe integrieren, wie die Gruppenmitglieder das vielleicht für wünschenswert hielten, aber er fordert stets, in seiner Besonderheit von allen ernst genommen und gewürdigt zu werden.

Nicht zuletzt ist die Figur aber auch für den Spieler selber eine zweischneidige Angelegenheit: Stets muss er sich mit Worten zurückhalten, aber seinen Charakter trotzdem so darstellen, dass seine Coolness auch deutlich wird. Dies versucht er zum einen durch Beschreibungen des immer gleichen durchdringenden Blicks und der immer gleichen dunklen Aura, und zum anderen durch Handlungen, welche aber eben im Rollenspiel durch die Vorgaben der Spielleiterin nicht immer so ausfallen müssen, wie der Spieler sich das wünscht. Wie oft machen Rollenspielsituationen - und sei es schlicht durch einen misslungenen oder verpatzten Würfelwurf - dem Bild des Spielers von seinem coolen Golgariten einen Strich durch die Rechnung und führen bei diesem zu nichts als Frustration, weil sich die schöne Vorstellung von seiner Figur nicht aufrechterhalten lässt.

Lösungsansätze

Der respekteinflößende dunkle Ritter, der mit seinem durchdringenden Blick jede unbotmäßige Äußerung zum Schweigen bringt, ist sicher ein Ideal des in jahrelangen Übungen gedrillten und durch schwierige Questen gestählten Golgariten - aber auch Ordenskrieger sind Menschen, die ein Ideal nur selten erfüllen. Auch der Golgarit in der Heldengruppe wird dieses Ideal anstreben, aber ebenso ist er sich bewusst, dass nur wenige es je wirklich erreichen - dies sind die Großen seines Ordens, die für ihre charismatische Erscheinung und ihr stets borongefälliges Verhalten berühmt sind. Er selbst gehört - das muss er unumwunden zugeben - noch nicht diesen höchsten Rängen an, und deshalb kann er auch von seiner Umgebung nicht immer den entsprechenden Respekt erwarten. Er muss sich - ebenso wie seine großen Idole - durch disziplinierten Lebenswandel, harte Prüfungen und viel Lebenserfahrung Respekt und Charisma erst hart erarbeiten, wobei er auch immer wieder mit Fehlschlägen zu rechnen hat - und das weiß er auch.

Wie auch immer der Golgarit letztlich zur Heldengruppe gestoßen ist: Nicht zwangsläufig muss er seine GefährtInnen nur als Zweckgemeinschaft ansehen, mit der er sich möglichst wenig abgibt. Gerade da er nach dem Vorbild der Seelenwaage Rethon dazu angehalten ist, das Wesen der Sterblichen zu ergründen, mag vielleicht dieser seltsame, bunt zusammengewürfelte Haufen von Abenteurern sein Interesse wecken. Zudem ist er, der fast sein ganzes Leben hinter Klostermauern verbracht hat, in vielen weltlichen Situationen des Abenteurerlebens auf die GefährtInnen angewiesen - und auch ein Golgarit muss diese Hilfe nicht für eine Selbstverständlichkeit halten, die man ihm schuldig ist. Auch ein Golgarit kann echte Dankbarkeit und Zuneigung für seine GefährtInnen empfinden, und es gibt sicher genügend subtile Möglichkeiten, das zum Ausdruck zu bringen. Auch ein Golgarit kann einsehen, dass die glimpfliche Lösung einer Queste nur durch die Vereinigung der Fähigkeiten der Heldengruppe zustanden kommen konnte - und dass seine eigene Schwinge diese Möglichkeiten vielleicht nicht gehabt hätte.

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Der besserwisserische Maraskaner

Charakteristik

Der Maraskaner hat seinen Mitmenschen (und -zwergen und -elfen) etwas Entscheidendes voraus: Er weiß um die wahre Natur der Welt und und macht das auch zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit deutlich. Er lehnt dabei keinesfalls den Glauben an die "Zwölfgötter" ab, aber er weiß im Gegensatz zu den sogenannten "Geweihten" um das wirkliche Wesen der DienerInnen Rurs. Er weiß, dass es keine Götterwunder gibt, sondern alles, was Unwissenderen als ihm selbst als solche erscheinen mag, allein auf Rurs wunderbaren Plan zurückzuführen ist. Und das Schönste ist: Keine Geweihte kann ihm jemals etwas anderes glaubhaft machen. Zu sterben ist für den Maraskaner keine Sache, um die er viel Aufhebens machen muss, denn er wird ja wiedergeboren. Die Zwölfgötter-Anbeter kann er nur bedauern, denn auf sie warten 12 sogenannte "Paradise", die bis an den Rand gefüllt sind von vielleicht nicht Untoten, aber doch zum ewigen Stillstand verdammten Seelen.

Aufgrund seines Wissensvorsprungs kann der Maraskaner natürlich seine GefährtInnen leider nicht wirklich ernst nehmen und insbesondere Geweihte der Zwölfe haben von ihm nichts anderes als lächelnd herablassende und belehrende Kommentare zu erwarten - haben die ihm doch mit ihren kosmologisch völlig unfundierten Dogmatismen nicht einmal theologisch etwas entgegenzusetzen. Natürlich hindert das den Maraskaner mitnichten daran, seine unwissenden BegleiterInnen jederzeit gründlich über das wahre Wesen der Welt aufzuklären - und eigentlich ist das auch seine wahre Motivation bei der Begleitung einer Heldengruppe. Mit besonderer Hingabe erwähnt er immer wieder die Schönheit und Paarigkeit der Welt und stachelt damit die GefährtInnen zu philosphischen und theologischen Disputen an - in dem sicheren Wissen, dass er im Zweifelsfall jedes Argument von ihrer Seite mit dem Hinweis abtun kann, Rurs allweiser Plan sei eben nicht einmal für ihn selbst völlig zu durchschauen, das ändere aber nichts an der Richtigkeit der ihm gegebenen Erkenntnisse.

Lösungsansätze

Zunächst muss festgehalten werden, dass die Urteile gegen Andersgläubige und "Garetjas", die sich MarasakanerInnen so gerne bilden und auf die sie ihre Respektlosigkeit und herablassende Art gründen, Vorurteile sind - und damit eben keinesfalls Ausdruck besseren Wissens oder tieferer philosophischer Einsichten. Vorurteile sind Meinungen und Einstellungen, die gänzlich falsch sein können (nicht müssen), die kaum einmal tatsächlich voll und ganz zutreffen und die deshalb immer wieder enttäuscht werden. Nicht einmal der besserwisserische Maraskaner ist vor dieser Enttäuschung seiner Einstellung durch Erfahrung gefeit, weshalb es genug Gelegenheiten in seinem Abenteurerleben geben können sollte, wo seine Arroganz und Besserwisserei entweder deutlich bröckelt oder zur reinen Farce wird.

Desweiteren gibt es auch inhaltlich genug Gründe, warum die beschriebene Haltung des Maraskaners gegenüber insbesondere Geweihten der Zwölfe nicht zwingend und unumgehbar ist: Warum sollten die Zwölfgeschwister als Dienerinnen und Diener Rurs nicht auch aktiv in das Weltgeschehen eingreifen können und zu diesem Zwecke ihre bevorzugten Lieblinge (also besagte Geweihte) haben? Der Maraskaner gibt sich doch sonst immer so undogmatisch, warum sollte er da nicht auch einsehen können, dass er offenbar bisher die wichtige Rolle jener DienerInnen der Zwölfgeschwister (und damit DienerInnen der DienerInnen von Rurs Plan!) falsch eingeschätzt hat? Desweiteren stehen Geweihte der Zwölfe in den allermeisten Kontexten auf der gleichen Seite wie der Abenteurer-Maraskaner und bemühen sich damit ebenso wie er selbst um eine Mehrung der Schönheit der Welt - auch wenn sie dies vielleicht nicht so ausdrücken. Auch ist es nicht ausgeschlossen, dass der Maraskaner irgendwann nicht um die Anerkennung des Faktes herumkommt, dass Geweihte der Zwölfgötter tatsächlich mit ihrer Gottheit sprechen können - Rur-und-Gror-PriesterInnen oder gar einfache Gläubige jedoch nicht.

Ein weiteres großes Problem für die Mitglieder der Heldengruppe des besserwisserischen Maraskaners ist, dass dieser jeden theologischen oder weltanschaulichen Disput gewinnt - einfach deshalb, weil er es immer wieder vermeidet, sich auf irgendeine Glaubensaussage verbindlich festzulegen, während er seinen GefährtInnen tumben Dogmatismus vorwirft. Auch hier wird ähnlich wie bei der wunderschönen Elfe ein wesentlicher Teil des Hintergrundes einfach übersehen, denn was beispielsweise das Thema Dämonenbeschwörung angeht, ist der Maraskaner ungefähr so offen und undogmatisch wie ein Bannstrahler... Ein Aspekt, der den Maraskaner seinen GefährtInnen ja durchaus auch sympathisch machen und ihm selbst im Gegenzug zeigen kann, dass sie alle in dieser sehr bedeutenden Sache (der "Dämonenfrage") auf der gleichen Seite stehen. Und solcherart Verbündete kann man dann vielleicht doch mit Respekt, Achtung und Toleranz behandeln.

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