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Dietrich Bernhardt

Turm des Schlangenkönigs A - Draufsicht

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Link zur großen Originalversion.

Eine Ausarbeitung eines Gebäudes, das im Rahmen der Phileasson Saga eine bedeutende Rolle spielt.

Zum Hintergrund: Vor ca. 3200 Jahren flohen überlebende Hochelfen aus Tie'Shianna zu den Inseln im Nebel. Später kam es dort zu Konflikten zwischen den Elfen. Etwa vor 2200 Jahren dringt ein Ssrkhrsechu auf der Flucht vor den mächtiger werdenden Tulamiden in die Globule ein. Er übernimmt die Macht auf einer äußeren Insel und nutzt den Konflikt genauso wie einen Ausbruch der Gliederfäule bei den Elfen zur Festigung seiner Macht. Vor ca. 1500 Jahren gelingt es dem Ssrkhrsechu ein mächtiges Artefakt der Elfen, den Kessel der Wiedergeburt, zu erbeuten.

[Das folgende ist zu großen Teilen inoffiziell:] Zur Untersuchung des Kessels sucht der Ssrkhresechu nach einem Ort mit geeigneten Kraftlinien. Er findet einen geeignete arkane Struktur in einem eher entlegenen Teil seines Machtbereiches und lässt einen Tum errichten um den deutlich über dem Grund gelegenen Ort erreichen zu können. In den folgenden Jahrhunderten unternimmt der Ssrkhresechu umfangreiche Experimente mit dem Kessel. Im Laufe der Zeit muss dieser feststellen, dass es ihm nicht gelingt die Probleme mit der musikalischen Komponente der elfischen Zauberei zu lösen. Im laufe der Zeit schwindet das Interesse des mächtigen Zauberers an dem nicht zu beherrschenden Artefakt, das dennoch nicht in die Hände der Elfen fallen soll. Der Ssrkhresechu richtet einige zusätzliche Sicherungen ein, versiegelt die Anlage und sorgt für eine dauerhafte Bewachung durch Marus. Die Baracke der Marus befindet sich im Westen der Anlage. Im Nordosten befindet sich der Turm in dem sich der Kessel der Wiedergeburt befindet. Im Süden befindet sich der in den Untergrund führende Eingang zum Komplex in einem flachen steinernen Bau. Der Turm ist von einem massiven Schutzkreis gegen Elfen umgeben der ihn recht effektiv gegen Elfen schützt. Der ganze Komplex weist aufgrund des Schlangenleibes der Ssrkhresechim Rampen anstelle von Treppen auf.

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