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Madayas Träume

Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkung

»Du willst den telora sagen, was das Geheimnis des mandra ist. Aber wie kann man davon sprechen? Wie kann man Worte finden in einer Sprache, die nicht die unsere ist? Können denn die telora die Melodien der Welt hören, um zu verstehen, was mandra ist? Können sie von den salamandra, den Ewigen Wäldern träumen, um zu verstehen, was mandra ist? Und wenn nicht, werden sie dann nicht nur wieder das tun, was sie immer tun - sich ansehen, was wir mit mandra tun und dann taubra daraus machen?«

—Valayar Webt-Sternenklang, waldelfischer Zaubersänger, zu einer jungen Elfe

In diesem Kapitel soll es nun darum gehen, wie Elfen selbst ihre Magie sehen - oder besser: Wie jene Elfen sie beschreiben würden, die überhaupt jemals darüber nachgedacht haben, sie in Worte zu fassen. Denn normalerweise ist die Magie für Elfen etwas, das völlig selbstverständlich und unhinterfragt zu ihrem Sein, ihrem Wesen, ihrem Leben und ihrem Handeln gehört. Zuweilen aber beschäftigen sich auch Elfen gedanklich damit, was mandra eigentlich bedeutet - und dabei spielen die Mythen und die Entstehung und einschneidende Verändungen der Elfen eine wichtige Rolle.

Deshalb soll zuerst auf den wichtigsten Mythos näher eingegangen werden: Auf die "Träumende Madaya", die den Elfen durch ihre Träume die Fähigkeit zum Magiewirken bewahrt hat. Der zweite Teil dieses Kapitels enthält Zitate von Elfen, in denen es darum geht, wie diese das Magiewirken selbst erleben oder welche Worte der Beschreibung sie dafür finden könnten.

Eine wichtige Anmerkung noch: Für Menschen, um welche es sich bei den AutorInnen dieser Texte zweifellos handelt, ist es schwer, wenn nicht unmöglich, den Blick auf die Innenperspektive solch fremder und anders-seiender Wesen wie den Elfen zu werfen. Selbstverständlich stellen deshalb alle hier aufgeführten Zitate nur den schwachen Versuch dar, Denken, Fühlen und Sein dieser Wesen zu erfassen - keinesfalls aber wollen sie die Realität davon festschreiben, wie Elfen wirklich und endgültig sind.

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Mythos und Metaphysik der Elfenmagie

»Hervorgegangen sind die Elfen vermutlich wie die Nymphen und Dryaden aus dem Alten Volk der Lichtwelt, dem auch die Holden und die Feen angehören. Diese erscheinen als zaubermächtige Wesen aus lauterem Licht, mit Haaren von fein gesponnenem Silber und purem Gold. Sie sind nicht unserem Zeitfluß unterworfen und manifestieren reinste Lebens- und Astralenergie. Die wichtigste Berührungsebene zwischen Lichtwelt und Aventurien wird auf elfisch als sala mandra (in etwa 'Versammlungsplatz der Magiebegabten') bezeichnet und gemeinhin in den Wäldern nördlich des Neunaugensees lokalisiert.«

—Encyklopaedia Magica, Ausgabe von 1007 n.BF*

»Denn die unfaßbare Wahrheit ist, daß wir Elben uns selbst geträumt haben: Die Lieder der Alten berichten vom Schloß der Madaya auf dem höchsten Berg der Salamandersteine. Dort liegt sie in ewigem Schlaf, die letzte der Alten, die ihr Volk in ihrem eigenen Geiste formten. Doch dann kam erstmals das Namen-lose unter die Elben und begann sie in die derische Wirklich-keit zu ziehen. Viele von ihnen gaben der Anziehungskraft Aventuriens nach, der Verführung der Stofflichkeit, der Kraft der Wirklichkeit. Madaya aber brachte als einzige das Opfer, ihre Wirklichkeit aufzugeben, um ihr Schicksal wieder selbst zu träumen, und ihre Träume sind wahr für sie und jene Wälder.«

—Übersetzt aus den verbotenen Schriften der Philosophia Magica, Elon Carhelan, ca. 1000 v.H.**

»Madalya Traumweberin ist in uns allen, die wir das Blut des Schönen Volkes in uns tragen. Wir kennen sie alle...«

—Noiona Abendwind, Bogenbauerin in Punin***

»Was das Geheimnis der Magie der Elfen ist? Das kann ich dir sagen: Es ist Wahrheit und Ursprung der Lichtwelt, aber Möglichkeit und Wirklichkeit von Madayas Träumen - durch die wir erst wurden, was wir heute sind.«

—Calaya Nebellied, erste elfische Leiterin der Schule der drei Völker zu Gerasim

Der vielleicht größte Irrtum menschlicher Magier in bezug auf die Magie der Elfen liegt wahrscheinlich in deren letztlich unerschütterlichem Glauben, daß man mit gutem Willen, der richtigen Methodologie und der geeigneten Sprache alles begreiflich machen kann. Wer von Magie als Manipulation von Matritzen denkt, dem kann man das kaum verübeln - aber elfische Magie ist keine Manipulation von Matritzen. Elfische Magie ist eine den Menschen sehr fremde Form des Umgangs mit der Welt, mit jener unmittelbaren Umgebung, in der Elfen leben. Und sie sind zu diesem besonderen Umgang mit ihrer Umgebung befähigt, weil sie als Wesen in einer anderen Art in der Welt sind als Menschen das jemals sein können.

Die Elfen selbst nennen diese Art des In-der-Welt-Seins gern "den Melodien der Welt lauschen" oder "die Melodie eines anderen Wesens mit meiner eigenen in Harmonie bringen", manchmal nennen sie es "heftig wünschen", manchmal nennen sie es auch "von den Ewigen Wäldern" oder "der firndra (der Grimmfrostöde) träumen". Aber auch dies sind letztlich nur Metaphern für etwas, das Menschen nie gänzlich begreifen und verstehen können, weil sie es nicht erfahren können. Gerade deshalb ist es aber auch so schwierig für die Elfen selbst, es in einer Sprache auszudrücken, die Menschen verstehen können. Die Elfen sind nicht darauf angewiesen, abstrakte Erklärungen für ihr Magiewirken zu finden - sie wirken einfach Magie, oder besser: das Magiewirken geschieht ihnen einfach. Sie empfinden dieses Magiewirken, aber sie haben normalerweise keinen Grund, es zu beschreiben.

Im Grunde genommen sind alle Elfen Freizauberer, im Grunde genommen kann in ihrer Beziehung zur Welt jederzeit alles geschehen. Der einzige Grund, warum dies normalerweise nicht der Fall ist, ist, daß die Elfen sich, seit sie "aus dem Licht getreten sind", so weit von ihrem Ursprung entfernt haben, der Verführung der Wirklichkeit so weit erlegen sind, daß sie die Melodien nur noch schwach und unklar hören - oder anders ausgedrückt: daß sie Madayas Träume nicht mehr gänzlich träumen können, daß sie das absolute Vertrauen verloren haben. Zumindest trifft dies auf fast alle Elfen zu, die in den letzten Jahrzehnten näheren Kontakt zur Menschenwelt hatten - aber wer weiß, ob es nicht tief im Herzen der Salamandra noch Elfen gibt, die dem Licht und Madayas Träumen sehr nahe sind, wie es jener Ausspruch von Aratahon Läßt-Elche-tanzen sagt, der im Gerasimer Hesindetempel aufbewahrt wird:

»Über die inneren Wälder und ihre Clans kann auch ich euch wenig sagen. Schon im Wald-wo-Licht-durch-die-Tannen-fällt leben Elfen, die uns meist nur aus der Ferne zuwinken und wieder verschwinden. Zuweilen mischen sie sich unter uns und lauschen unseren Erzählungen, aber sie selbst schweigen. Und noch nie ist einer von ihnen zu uns gekommen, um Salz, Eisen oder andere Güter der Ebenen und Berge einzutauschen. Im Herzen der Wälder von Sala Mandra aber sind die Lichtelfen, die für uns Waldelfen das Geheimnis sind, das vermutlich wir Waldelfen für euch Menschen sind.«

—Erläuterungen des angesehensten Jägers Aratahon Läßt-Elche-tanzen für die ersten menschlichen Siedler, Priester-Kaiser-Zeit, überarbeitet

Der mythische oder metaphysische Ursprung der Magie der heutigen Elfen ist das Zusammenwirken dreier Welten: Den konkreten, derischen Umweltgegebenheiten, Madayas Träumen und der Lichtwelt. Aus der Lichtwelt sind die Elfen einst entsprungen, und sie ist deshalb der Ursprung ihrer magischen Kraft. Auch die Affinität der Elfen zur Musik und die Bedeutung dieser für ihr Zauberwirken stammt von der Lichtwelt.

Da die Elfen aber in die Wirklichkeit traten, verloren sie immer mehr ihrer ursprünglichen Kraft. Es wird gesagt, daß Madaya als einzige der ursprünglichen Elfen dieser Verführung der Wirklichkeit widerstand und ihre Wirklichkeit aufgab, um als Traum und als Träumende weiter zu bestehen. Damit ermöglichte sie allen Elfen, die an ihren Träumen teilhatten, weiter "Magie zu wirken" - deren Ursprung immer noch die Lichtwelt war, deren Form - nämlich Melodie und Lied - immer noch aus der Lichtwelt stammte, deren konkrete Möglichkeit und Wirklicheit nun aber in Madayas Träumen bestand.

Das heißt: Für einen Elfen bedeutet, Magie zu wirken, an Madayas Träumen teilzuhaben. Wenn eine elfische Jägerin mit jenen "Zaubern", die die Menschen ADLERAUGE, EXPOSAMI, AXXELERATUS und FALKENAUGE nennen würden, ihrer Beute nachstellt, träumt sie von den Ewigen Wäldern, wie sie selbst das vielleicht ausdrücken würde.

Wir finden hier mit Madaya die mythische Gestalt der Mada als Bringerin der Magie in einer gewissen Weise wieder - mit dem nicht unbedeutenden Unterschied, daß Madaya keinen Fevel an der Ordnung der Welt beging, um den Elfen die Magie zugänglich zu machen, sondern daß sie einem fallenden und der Wirklichkeit verfallenden Volk einen Teil der Möglichkeiten erhielt, mit denen diese Wesen einstmals untrennbar in die Welt gekommen waren. Die Träumende Madaya ist somit Ermöglichungsgrund der elfischen Magie in ihrer heutigen Form.

Man könnte deshalb ein badoc-Werden von Elfen auch damit umschreiben, daß sie sich von Madayas Träumen entfernen oder daß sie aufhören, Madayas Träume zu träumen. Diese Elfen verlieren damit die Möglichkeit des elfischen Magiewirkens - aber ob sie die Fähigkeit des Zauberns überhaupt verlieren, hängt davon ab, ob sie nicht andere Möglichkeiten für sich entdecken, eine bestimmte Zauberwirkung allein durch Willenskraft und Konzentration zustande zu bringen.

Einige Zitate wurden offiziellen Quellen entnommen wie folgt: * Geheimnisse der Elfen, S.13; ** ebd. S.13f.; *** Das Königreich Almada, Ergänzung zur DSA-Regionalbeschreibung, S.1.

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Die Magie aus der Sicht der Elfen

»Es ist nicht einfach, einen Menschen verstehen zu machen, was das Geheimnis der Magie der Elfen ist. Die Menschen können ihre Magie in Büchern aufzeichnen, und wenn sie verstehen, was in den Büchern steht, können sie verstehen, was die Magie ist. Und weil wir Dinge tun können, die für Menschenmagier den Wirkungen ihrer Zauber ähnlich sind, nennen sie, was wir tun, ebenfalls 'Magie' und glauben, mit der nötigen Geduld können sie auch dies in die Bücher schreiben. Auch die Magierin Tamara glaubte das, die die Schule des direkten Weges zu Gerasim gegründet hat. Ich habe lange in ihrem Buch gelesen und habe irgendwann verstanden, daß dies der falsche Weg ist.

Was aber ist der richtige Weg? Ich habe eine lange Zeit, viele Menschenleben lang, nach einer Antwort gesucht. Ob ich sie gefunden habe, weiß ich noch nicht. Eines aber weiß ich: Das, was ihr die Magie der Elfen nennen würdet, kann man nicht in Worten erklären - nicht einem Menschen und auch nicht unseresgleichen. Wenn wir unsere Kinder lehren, tun wir das nicht in Worten. Was wir sie lehren ist, Vertrauen zu haben in die Welt. Vertrauen, daß du unter Wasser atmen kannst, wenn du tauchst, daß die Zweige des Baumes dich auffangen werden, wenn du springst, daß du schnell laufen kannst, wenn der Jäger dir nachsetzt. Vertrauen, daß die Melodien der Welt sich mit deiner eigenen zur Harmonie zusammenfügen werden.

Die lairfeya, die Elfen der Ewigen Wälder, sprechen davon, daß die salamandra drei Welten ist: Die Welt der Berge und Wälder und springenden Flüsse, Madayas Träume und die Lichtwelt, die Welt, aus der die Elfen einst in die Welt kamen. Dort, in diesen drei Welten liegt das Geheimnis verborgen - unser Leben und Handeln in der Welt, Traum und Wirklichkeit der feya, Wahrheit und Ursprung der Lichtwelt...«

—Calaya Nebellied, erste elfische Leiterin der Schule der drei Völker zu Gerasim

»Wo ist er? In schwarzen Schatten ist er verschwunden, direkt vor meinen Augen, als ich ihm gerade nachsetzen wollte. Schatten - aber ich weiß jetzt, wo er ist. Ich fühle seine Anwesenheit, und ein wohlbekanntes Gefühl der Erregung durchströmt meinen Körper: Ich weiß wo er ist, weil ich die Jägerin bin in diesem Augenblick. Er kann mir in diesen Schatten ebensowenig entkommen wie der laërka im Blätterdickicht der Ewigen Wälder, wenn ich die Jägerin bin. Und wie dem laërka setze ich ihm lautlos hinterher, immer auf seiner Spur. Zum ersten Mal, seit ich in dieser Stadt bin, vergesse ich die Gerüche und Geräusche, die stets meine Sinne umnebeln, vergesse ich die Luft, die anders ist und die drückende Last der steinernen Gebäude. Vergesse ich die Stadt um mich her, die mich krank macht wie ein schleichendes Gift.

A win madalya lae sala mandra - und dabei träume ich noch immer von den Ewigen Wäldern... Diese Jagd ist so ein Traum. Ein Traum, den die Menschen 'Magie' nennen und der mich davor rettet, fey gänzlich zu verlieren. Ich weiß jetzt, solange die Elfen in Almada Madalya Traumweberin begegnen, ihren Gesichten im Fluß, ihren Bildern im Schlaf, werden sie das Geheimnis der feya kennen. Solange die Elfen der Wälder um Madaya wissen, der Träumenden, deren Träume wahr sind für sie und die Salamandra, wie sie sagen, wird es das Geheimnis der feya geben. Und solange ich von den Ewigen Wäldern träume... Wenn meine Menschenfreundin Ranari jetzt hier wäre, könnte ich ihr in diesem Augenblick vielleicht erklären, was das Geheimnis der feya ist.«

—Melyan Hoffnungsstern in der Menschenwelt

»Ihr habt mich unterschätzt. Ihr habt nicht gewußt, daß selbst das Meer ein Wasser ist, in dem ich schwimmen kann und überleben. Sie haben mich über Bord geworfen, um meine Gefährtin zu quälen. Sieh her, stolze Kriegerin, mit einem Fingerschnippen geht deine Freundin zu den Fischen... Das salzige Wasser brannte in den Augen, sein Geschmack ließ mich übel werden. Das Meer zog mich hinab, die Furcht lähmte meinen Körper. A n'dhin lyr alwara thi a valv'rha aha - ich habe keine Angst mehr, daß das Meer mich mit sich reißt, wenn ich sein Wasser berühre... Immer wieder, stumme Worte in meinem Geist. Ich spürte die Tiefe unter mir. Vom Schiff aus war das Meer hellblau gewesen, manchmal leicht grünlich, wunderbare, fremde, schöne Farben, wenn die Sonne darauf schien. Jetzt trieb ich auf dunkelblaue, endlose Tiefe zu. Wenn ich mich herumdrehte, sah ich über mir ein kreisrundes, sonnenhelles Loch in meinem blauen Gefängnis, das kleiner wurde. Das mich an etwas erinnerte. Wie oft war ich diesem hellen, glitzernden Rund entgegengeschwommen mit kräftigen Stößen, um wieder aufzutauchen, schneller zu sein als die anderen, als Erste die Oberfläche zu durchstoßen mit einem Sprung, wie ihn die Fische machen vor dem Regen, wenn die Mücken dicht über dem Wasser fliegen. Das helle Rund, wenn man aus der kühlen, dunklen Tiefe des Sees auftauchte, war Freude, Spiel, war Hoffnung, der man mit schnellen, kräftigen Stößen entgegenkam.

Aber daß das Wasser schwer lastete, daß die Lungen schmerzten, daß schwarze Punkte vor den Augen tanzten, der Körper mit allen seinen Fasern nach Luft, nach Atem schrie - das hatte nicht dazugehört. Damals war das Wasser mein Freund gewesen, hatte mich in seine Tiefen eingeladen... Freund. A n'dhin lyr alwara thi a valv'rha aha. Und dann endlich formte sich in mir die Melodie der Worte i'daoawa biunda fey'la*. Kühl und tief fühlte ich Atem. Kräftige Stöße tat ich nach oben, schöne Bewegung, leicht und sicher. Ich strampelte die Stiefel von meinen Füßen, die mich nach unten zogen.

Das Wasser drang nicht mehr mit seiner salzigen Schärfe in meinem Mund, wo ich es nicht ausspucken konnte, weil überall Wasser war. Es war ungewohnt, groß, weit, endlos tief unter mir. Keine dunkle Tiefe, in der man sich verstecken konnte, die zum Spiel gehörte. Sie war gefährlich. Aber ich ertrank nicht mehr. Der Sog war nicht mehr so stark, meine Arme und Beine konnten ihm widerstehen, auch wenn immer noch die Dunkelheit der Tiefe in meinem Nacken lauerte und mich antrieb, hinauf.

Und es kam etwas Dunkles von unten herauf. 'Zu den Fischen...'. Ich bin mit Fischen um die Wette geschwommen - in einem anderen Leben. Jetzt waren sie Gefahr. Der Schatten kam heran. Ein kurzer Instinkt blitzte auf und fragte, wer bist du, fremder Freund, unbekannter Schatten? Aber dann gewannen das Meer und die Angst die Oberhand, und ich machte eine durch das Wasser gebremste vertraute Handbewegung, gerade noch rechtzeitig. Der Schatten zuckte zurück - und verschwand in der Tiefe. Verzeih mir, du fremder und gefährlicher Freund.«

—Melyan Hoffnungsstern in der Menschenwelt

* Die Isdira-Worte für den WASSERATEM.

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