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mYthology 09.12.2006, 22:11 Uhr ~ #1 Den Zweiflern zum Gruße, ich wende mich in einer Frage an euch. Und zwar geht es um Druiden und deren Unverträglichkeit mit Metall. Die Frage ist, wieviel Metall darf nun eigentlich zB an einem Speer dran sein, oder an einem Kampfstab? Wenn der Speer nun eine Spitze aus Metall hat, die so groß (klein) wie die Steinspitze des Holzspeers ist, wo ist denn da der zitierte “intensive Umgang mit Metall” ? Frage: Wenn meine Druidin einen Speer bei sich trägt, wie groß darf da die Metallspitze sein, wenns überhaupt eine Spitze aus Metall sein darf? Desweiteren habe ich noch eine Frage über die Spielbarkeit einer Zauberthesis, die leicht an D&D angelehnt ist, mich aber wegen einiger Vorteile sehr lockt. Zauberthesis Magisches Geschoss [utamus fuldigia mar] Probe: MU/KL/GE Technik: Die Magierin konzentriert sich auf das Ziel, ballt kurz die Faust, reißt dann die Hand nach vorne, spreizt die Finger und spricht die Formel: “atamus fuldigia mar”. Zauberdauer: 2 Aktionen Wirkung: Aus der Hand der Magierin schießen kleine magische Geschosskugeln, die in leicht bogenförmiger Flugbahn auf das Ziel zufliegen. Die Anzahl der magischen Geschosse ist von dem ZFW abhängig. Auf ZFW 1 ist es ein Geschoss, während es bei ZFW 3 zwei Geschosse sind, bis zu einem maximum von fünf Geschossen auf ZFW 9. Jedes dieser Geschosse richtet 1W3+1 magischen Schaden an, der direkt von den LeP des Ziels abgezogen werden. Dieser Zauber richtet keinerlei Elementaren oder Struckturschaden an, weswegen auch Rüstungen keinen Schutz bieten. Die Geschosse haben eine GS von 15 und folgen dem Ziel bis sie es erreicht haben oder die maximale Reichweite erschöpft ist. Kosten: Die Kosten entsprechen den erwürfelten Schadenswerten. In der Gildenmagischen Repräsentation wird der Schadensbonus der einzelnen Geschosse nicht mitgerechnet, um die Kosten zu ermitteln. Zielobjekt: Einzelperson Reichweite: 21Schritt bis zum Ziel und danach noch maximal zfp*2 Schritt hinter dem Ziel hinterher, falls es flieht. Sich in Bewegung befindliche Ziele werden als so weit entfernt angenommen wie ihre GS*Zauberdauer + Entfernung zum Zeitpunkt des Zauberns. Wirkungsdauer: Augenblicklich Modifikationen und Varianten: Zauberdauer, Reichweite, Kosten(nur in Druidischer Repräsentation) Schwacher Geschosshagel (+5 ab ZFW 11) Statt 5 fliegen bis zu 10 Geschosse auf zwei Ziele, auf die sich die Magierin vorher konzentrieren muss. Die Geschosse werden gleichmäßig aufgeteilt. Großer Geschosshagel (+7 ab ZFW 15) Wie der schwache Geschosshagel, nur sind es jetzt 15 Geschosse, die auf 3 Ziele gelenkt werden müssen, auf die sich die Magierin vorher konzentriert hat. Zusätzliches Geschoss (+2) es steht ein weiteres Geschoss zur Verfügung. Diese Variante kann mehrfach gewählt werden, maximal jedoch 5 mal. Durchschlagende Geschosse (+14 ab ZFW18) Die Geschosse sind in der Lage auch Antimagie und Schutz (wie MR beim Aurapanzer oder bei Dämonen zu ignorieren) zu durchdringen, allerdings macht dann jedes Geschoss nur noch 1W3 SP. Reversalis: erschafft einen sichtbaren Heilzauber. Antimagie: Der Zauber wird durch eine Zone des SCHADENZAUBER BANNEN erschwert zu wirken, ein GARDIANUM, INVERCANO, SCHADENZAUBER BANNEN oder BEWEGUNG STÖREN können ihn aufhalten. Merkmale: Schaden, Kraft Komplexität: C Repräsentation und Verbreitung: NW MAG6;DRU5;HEX 3 // Diese Variante des FULMINICTUS hat sich in einer Paralellwelt von Aventurien entwickelt und steht dort als Allgemeingut vielen Magierin und anderen Magieanwendern zu Verfügung. Sein Vorteil liegt von in dem etwas kraftsparenderem Einsatz gegenüber dem Fulminictus, jedoch gilt der Zauber gerade deswegen auch als einfacher Handgelenkszauber, den viele Magieanwender schnell beherrschen. Sein Nachteil liegt in der deutlich geringeren Durchschlagskraft im Vergleich zu anderen Kampfzaubern, was er aber durch die hohe Dosierbarkeit wieder wettmacht. Auf hohen Stufen bietet sich der Zauber auch gegen Dämonen und mächtige Magier an, jedoch ist gerade diese Variante sehr schwer zu erlernen.
09.12.2006, 22:11 Uhr ~ #1
Den Zweiflern zum Gruße,
ich wende mich in einer Frage an euch. Und zwar geht es um Druiden und deren Unverträglichkeit mit Metall.
Die Frage ist, wieviel Metall darf nun eigentlich zB an einem Speer dran sein, oder an einem Kampfstab? Wenn der Speer nun eine Spitze aus Metall hat, die so groß (klein) wie die Steinspitze des Holzspeers ist, wo ist denn da der zitierte “intensive Umgang mit Metall” ?
Frage: Wenn meine Druidin einen Speer bei sich trägt, wie groß darf da die Metallspitze sein, wenns überhaupt eine Spitze aus Metall sein darf?
Desweiteren habe ich noch eine Frage über die Spielbarkeit einer Zauberthesis, die leicht an D&D angelehnt ist, mich aber wegen einiger Vorteile sehr lockt.
Zauberthesis
Magisches Geschoss [utamus fuldigia mar]
Probe: MU/KL/GE
Technik: Die Magierin konzentriert sich auf das Ziel, ballt kurz die Faust, reißt dann die Hand nach vorne, spreizt die Finger und spricht die Formel: “atamus fuldigia mar”.
Zauberdauer: 2 Aktionen
Wirkung: Aus der Hand der Magierin schießen kleine magische Geschosskugeln, die in leicht bogenförmiger Flugbahn auf das Ziel zufliegen. Die Anzahl der magischen Geschosse ist von dem ZFW abhängig. Auf ZFW 1 ist es ein Geschoss, während es bei ZFW 3 zwei Geschosse sind, bis zu einem maximum von fünf Geschossen auf ZFW 9. Jedes dieser Geschosse richtet 1W3+1 magischen Schaden an, der direkt von den LeP des Ziels abgezogen werden. Dieser Zauber richtet keinerlei Elementaren oder Struckturschaden an, weswegen auch Rüstungen keinen Schutz bieten. Die Geschosse haben eine GS von 15 und folgen dem Ziel bis sie es erreicht haben oder die maximale Reichweite erschöpft ist.
Kosten: Die Kosten entsprechen den erwürfelten Schadenswerten. In der Gildenmagischen Repräsentation wird der Schadensbonus der einzelnen Geschosse nicht mitgerechnet, um die Kosten zu ermitteln.
Zielobjekt: Einzelperson
Reichweite: 21Schritt bis zum Ziel und danach noch maximal zfp*2 Schritt hinter dem Ziel hinterher, falls es flieht. Sich in Bewegung befindliche Ziele werden als so weit entfernt angenommen wie ihre GS*Zauberdauer + Entfernung zum Zeitpunkt des Zauberns.
Wirkungsdauer: Augenblicklich
Modifikationen und Varianten: Zauberdauer, Reichweite, Kosten(nur in Druidischer Repräsentation)
Schwacher Geschosshagel (+5 ab ZFW 11) Statt 5 fliegen bis zu 10 Geschosse auf zwei Ziele, auf die sich die Magierin vorher konzentrieren muss. Die Geschosse werden gleichmäßig aufgeteilt.
Großer Geschosshagel (+7 ab ZFW 15) Wie der schwache Geschosshagel, nur sind es jetzt 15 Geschosse, die auf 3 Ziele gelenkt werden müssen, auf die sich die Magierin vorher konzentriert hat.
Zusätzliches Geschoss (+2) es steht ein weiteres Geschoss zur Verfügung. Diese Variante kann mehrfach gewählt werden, maximal jedoch 5 mal.
Durchschlagende Geschosse (+14 ab ZFW18) Die Geschosse sind in der Lage auch Antimagie und Schutz (wie MR beim Aurapanzer oder bei Dämonen zu ignorieren) zu durchdringen, allerdings macht dann jedes Geschoss nur noch 1W3 SP.
Reversalis: erschafft einen sichtbaren Heilzauber.
Antimagie: Der Zauber wird durch eine Zone des SCHADENZAUBER BANNEN erschwert zu wirken, ein GARDIANUM, INVERCANO, SCHADENZAUBER BANNEN oder BEWEGUNG STÖREN können ihn aufhalten.
Merkmale: Schaden, Kraft
Komplexität: C
Repräsentation und Verbreitung: NW MAG6;DRU5;HEX 3 // Diese Variante des FULMINICTUS hat sich in einer Paralellwelt von Aventurien entwickelt und steht dort als Allgemeingut vielen Magierin und anderen Magieanwendern zu Verfügung. Sein Vorteil liegt von in dem etwas kraftsparenderem Einsatz gegenüber dem Fulminictus, jedoch gilt der Zauber gerade deswegen auch als einfacher Handgelenkszauber, den viele Magieanwender schnell beherrschen. Sein Nachteil liegt in der deutlich geringeren Durchschlagskraft im Vergleich zu anderen Kampfzaubern, was er aber durch die hohe Dosierbarkeit wieder wettmacht.
Auf hohen Stufen bietet sich der Zauber auch gegen Dämonen und mächtige Magier an, jedoch ist gerade diese Variante sehr schwer zu erlernen.
Sambolero 14.12.2006, 17:24 Uhr ~ #2 Hallo mYthology! Irgendwie will wohl niemand diesen Thraed anfassen. Mir ist er irgenwie auch gerade erst aufgefallen... komisch. Dabei schaue ich beinahe täglich hier rein. Zum Thema: Ich habe keinen Druiden in meiner Gruppe und hatte auch noch nie einen. Allerdings würde ich das Thema Metallverträglichkeit nicht sooo streng sehen. Für mich fühlt sich das so nach Heldengängelei an. Naja, man sollte es auch nicht vernachlässigen, schließlich handelt es sich um eine tief verwurzelte und religiöse Einschränkung. Also, nach meiner Auffassung, sollte ein Druide kein verarbeitetes Metall auf Körperkontakt bei sich haben. Allerdings wird eine Speerspitze mMn nicht sehr ins Gewicht fallen. Wenn dem so wäre, sollte es ihn ja auch stören eng an eng mit einem Krieger zu reisen bzw. noch ärger, mit ihm zu kämpfen. Solange er das Metall der Speerspitze nicht berührt, sollte er keinen Nachteil erfahren. Das ist zumindest meine Meinung. Sollte man es strenger betrachten wollen, weil der Druide ja zuwider seiner religiösen Vorstellung verhüttetes Metall zu seinen Gunsten anwendet und ihm dies schon gegen sein Prinzip läuft, kann man sicher eine entschärfte Variante einer Ablenkung so lange er diesen Speer nutzt anbringen. Den Zauber finde ich interessant, ich überlege, den in meiner Gruppe aufzunehmen. Ich selber habe auch einen Zauber erstellt. Es ist kein Kampfzauber, aber sicher nicht uninteressanter. Wenn ich am WE Zeit habe stelle ich den hier rein. Man kann damit Seile und auch Bindfäden temporal steif und unzerstörbar machen. Wie beim Adamantium zertört der Zauber aber auch die Materialstruktur des Objektes, so das man nach dem Zauber dieses Seil besser nicht mehr nutzt. Sicher sehr interessant auch für Druiden, da man ein 2 m langes Seil so auch als magischen Kampfstab verwenden könnte oder für lichtscheues Gesinde da man beispielsweise einen kurzen, dünnen Faden auch als Diedrich nutzen könnte. Wie gesagt, wenn ich den Zauber am WE vorliegen habe, werde ich den hier posten. Viele Grüsse Sambolero
14.12.2006, 17:24 Uhr ~ #2
Hallo mYthology!
Irgendwie will wohl niemand diesen Thraed anfassen. Mir ist er irgenwie auch gerade erst aufgefallen... komisch. Dabei schaue ich beinahe täglich hier rein.
Zum Thema: Ich habe keinen Druiden in meiner Gruppe und hatte auch noch nie einen. Allerdings würde ich das Thema Metallverträglichkeit nicht sooo streng sehen. Für mich fühlt sich das so nach Heldengängelei an. Naja, man sollte es auch nicht vernachlässigen, schließlich handelt es sich um eine tief verwurzelte und religiöse Einschränkung. Also, nach meiner Auffassung, sollte ein Druide kein verarbeitetes Metall auf Körperkontakt bei sich haben. Allerdings wird eine Speerspitze mMn nicht sehr ins Gewicht fallen. Wenn dem so wäre, sollte es ihn ja auch stören eng an eng mit einem Krieger zu reisen bzw. noch ärger, mit ihm zu kämpfen. Solange er das Metall der Speerspitze nicht berührt, sollte er keinen Nachteil erfahren. Das ist zumindest meine Meinung. Sollte man es strenger betrachten wollen, weil der Druide ja zuwider seiner religiösen Vorstellung verhüttetes Metall zu seinen Gunsten anwendet und ihm dies schon gegen sein Prinzip läuft, kann man sicher eine entschärfte Variante einer Ablenkung so lange er diesen Speer nutzt anbringen.
Den Zauber finde ich interessant, ich überlege, den in meiner Gruppe aufzunehmen. Ich selber habe auch einen Zauber erstellt. Es ist kein Kampfzauber, aber sicher nicht uninteressanter. Wenn ich am WE Zeit habe stelle ich den hier rein. Man kann damit Seile und auch Bindfäden temporal steif und unzerstörbar machen. Wie beim Adamantium zertört der Zauber aber auch die Materialstruktur des Objektes, so das man nach dem Zauber dieses Seil besser nicht mehr nutzt. Sicher sehr interessant auch für Druiden, da man ein 2 m langes Seil so auch als magischen Kampfstab verwenden könnte oder für lichtscheues Gesinde da man beispielsweise einen kurzen, dünnen Faden auch als Diedrich nutzen könnte.
Wie gesagt, wenn ich den Zauber am WE vorliegen habe, werde ich den hier posten.
Viele Grüsse
Sambolero
Windfeder 15.12.2006, 08:53 Uhr ~ #3 @ Druide und Metall: Ich finde, ein Druide sollte freiwillig und absichtlich — nämlich aufgrund seiner religiösen Vorstellungen — auf den Einsatz von Metall verzichten, selbst wenn es ihn streng regeltechnisch nicht behindern würde. Das gehört für mich zu einem druidischen Charakter dazu. Gefeilsche darum, wie weit das verwendete Metall vom Körper des Druiden entfernt sein darf, finde ich unwürdig. ;) LG, Tyll
15.12.2006, 08:53 Uhr ~ #3
@ Druide und Metall: Ich finde, ein Druide sollte freiwillig und absichtlich — nämlich aufgrund seiner religiösen Vorstellungen — auf den Einsatz von Metall verzichten, selbst wenn es ihn streng regeltechnisch nicht behindern würde. Das gehört für mich zu einem druidischen Charakter dazu. Gefeilsche darum, wie weit das verwendete Metall vom Körper des Druiden entfernt sein darf, finde ich unwürdig. ;)
LG, Tyll
Sambolero 15.12.2006, 16:27 Uhr ~ #4 Hallo Tyll! Ich muss zugeben, da hast Du vollkommen recht. Daher mein Kommando: Verderbt nicht Euren lieben Druiden! Aber es kann ja mal eine Notsituation geben... Keine Ahnung, z.B. das der Druide der Einzige ist, der noch zu großen Handlungen fähig ist. Mit seinem Dolch kann er sich aber die 2 Orks nicht vom Leib halten, aber da ist ja noch der Jagdspeer der Gruppennivesin (mit Eisenspitze), welche schwer verletzt auf dem Boden liegt. Da kann einem doch, in dieser lebensbedrohlichen Situation, der Gedanke kommen, selbst wenn man Metalle kein bisschen mag, gerade jetzt mal über seinen eigenen Schatten zu springen (was ich dann sogar als charakterkonform sehen würde). Da macht es dann für mich einen Unterschied, ob man den Speer mit Holzstiel nimmt, oder das eiserne Schwert des Kriegers, oder nicht? Gerade dann würde ich es als gängelnd empfinden, wenn der Druide durch den Speer noch starke Nachteile erfährt...
15.12.2006, 16:27 Uhr ~ #4
Hallo Tyll!
Ich muss zugeben, da hast Du vollkommen recht. Daher mein Kommando: Verderbt nicht Euren lieben Druiden!
Aber es kann ja mal eine Notsituation geben... Keine Ahnung, z.B. das der Druide der Einzige ist, der noch zu großen Handlungen fähig ist. Mit seinem Dolch kann er sich aber die 2 Orks nicht vom Leib halten, aber da ist ja noch der Jagdspeer der Gruppennivesin (mit Eisenspitze), welche schwer verletzt auf dem Boden liegt. Da kann einem doch, in dieser lebensbedrohlichen Situation, der Gedanke kommen, selbst wenn man Metalle kein bisschen mag, gerade jetzt mal über seinen eigenen Schatten zu springen (was ich dann sogar als charakterkonform sehen würde). Da macht es dann für mich einen Unterschied, ob man den Speer mit Holzstiel nimmt, oder das eiserne Schwert des Kriegers, oder nicht? Gerade dann würde ich es als gängelnd empfinden, wenn der Druide durch den Speer noch starke Nachteile erfährt...
mYthology 16.12.2006, 09:57 Uhr ~ #5 Naja stellenweise sind Elfen und andere Naturleute auch in der Lage, Spitzen aus Knochen oder anderen Sachen herzustellen, die nicht unbedingt schlechter sind als Metall. So zumindest eine Quelle aus dem Elfenbuch. Ich dachte bei meiner Druidin an einen Speer, Spitze egal, oder halt an einen Kampfstab. Da unsere Gruppe aber zwischendurch auch mal sehr kampflastig sein kann, (sprich: wenn wir schon mal kämpfen, dann aber auch richtig), wäre ein Kampfstab mit 1W+1 natürlich nicht so gut. Mir hätte eine Zweililie gut gefallen, allerdings ist da wieder das Problem mit den Metallklingen. Ideen?
16.12.2006, 09:57 Uhr ~ #5
Naja stellenweise sind Elfen und andere Naturleute auch in der Lage, Spitzen aus Knochen oder anderen Sachen herzustellen, die nicht unbedingt schlechter sind als Metall. So zumindest eine Quelle aus dem Elfenbuch.
Ich dachte bei meiner Druidin an einen Speer, Spitze egal, oder halt an einen Kampfstab. Da unsere Gruppe aber zwischendurch auch mal sehr kampflastig sein kann, (sprich: wenn wir schon mal kämpfen, dann aber auch richtig), wäre ein Kampfstab mit 1W+1 natürlich nicht so gut.
Mir hätte eine Zweililie gut gefallen, allerdings ist da wieder das Problem mit den Metallklingen.
Ideen?
Der Mönch 16.12.2006, 11:22 Uhr ~ #6 Zaubern?
16.12.2006, 11:22 Uhr ~ #6
Zaubern?
Haschabnah 16.12.2006, 19:08 Uhr ~ #7 Ich habe mir das mit dem Metall bei Druiden für mich so zusammengereimt: Mit der Verhüttung werden Sumus Gebeine förmlich ausgekocht und ähnlich Theriakabbau abgelehnt. Lauteres Metall, z.B. Flussgold, werden nicht abgelehnt und auch verwendet, ebenso Edelsteine. Moeglichkeiten für Druiden Waffen mit etwas Durchschlagkraft zu führen kenne ich: - Meteoreisen. Kostet nicht die Welt und fällt vom Himmel (kommt also nicht von Sumu). - Bannschwert. Auch Druiden kennen den Ritus und koennen, bei entsprechenden Kosten, bis zu Zweihändergroße Waffen herstellen. - Bei gegebenen Kleingeld und/oder Verbindungen sich eine Waffen mit Arcanovi (Unzerbrechlichkeit) verzaubern lassen. Hier können die auch die exotischsten Materialien zum Einsatz kommen. - Eine Objektweihe macht einen Gegenstand auch weitestgehend unzerbrechlich. - Einen Obsidian-Axt mit einegebundenem Erz-Elementar mit Dienst Reparatur/Erz-Fformen/Erz-manifestieren. Die Axt bricht und splittert im Kampf zwar wie blöde, aber stellt ihre Form a la Terminator 1000 immer wieder her.
16.12.2006, 19:08 Uhr ~ #7
Ich habe mir das mit dem Metall bei Druiden für mich so zusammengereimt: Mit der Verhüttung werden Sumus Gebeine förmlich ausgekocht und ähnlich Theriakabbau abgelehnt. Lauteres Metall, z.B. Flussgold, werden nicht abgelehnt und auch verwendet, ebenso Edelsteine.
Moeglichkeiten für Druiden Waffen mit etwas Durchschlagkraft zu führen kenne ich:
- Meteoreisen. Kostet nicht die Welt und fällt vom Himmel (kommt also nicht von Sumu).
- Bannschwert. Auch Druiden kennen den Ritus und koennen, bei entsprechenden Kosten, bis zu Zweihändergroße Waffen herstellen.
- Bei gegebenen Kleingeld und/oder Verbindungen sich eine Waffen mit Arcanovi (Unzerbrechlichkeit) verzaubern lassen. Hier können die auch die exotischsten Materialien zum Einsatz kommen.
- Eine Objektweihe macht einen Gegenstand auch weitestgehend unzerbrechlich.
- Einen Obsidian-Axt mit einegebundenem Erz-Elementar mit Dienst Reparatur/Erz-Fformen/Erz-manifestieren. Die Axt bricht und splittert im Kampf zwar wie blöde, aber stellt ihre Form a la Terminator 1000 immer wieder her.
mYthology 16.12.2006, 20:37 Uhr ~ #8 hm eine Zweililie aus Meteoreisen?? Wäre auch mal was :) @Mönch Zaubern schön und gut, aber ich spiele nach dem Motto: verantwortungsvoller Umgang mit Magie + sinnvolle Einteilung. Es ist nicht immer nötig für einen Feind einen Zorn der Elemente aus dem Kasten zu holen. Manchmal hilft auch eine saftige Tracht prügel. Und ich lege auch bei Magierin Wert darauf, dass ihr Stab nicht nur Dekoration ist :)
16.12.2006, 20:37 Uhr ~ #8
hm eine Zweililie aus Meteoreisen??
Wäre auch mal was :)
@Mönch
Zaubern schön und gut, aber ich spiele nach dem Motto: verantwortungsvoller Umgang mit Magie + sinnvolle Einteilung.
Es ist nicht immer nötig für einen Feind einen Zorn der Elemente aus dem Kasten zu holen. Manchmal hilft auch eine saftige Tracht prügel.
Und ich lege auch bei Magierin Wert darauf, dass ihr Stab nicht nur Dekoration ist :)
Der Mönch 16.12.2006, 21:17 Uhr ~ #9 Zitat Zaubern schön und gut Genau so ist es. Sicherlich ist nicht immer gleich ein Zorn der Elemente gefragt. Harmlosere Gegner lassen sich meiner Erfahrung nach auch durch etwas Kreativität beim Zaubern ausschalten. hier bei Alveran gibt es z.B. einen schönen Thread dazu. Weiter oben hast du selber eine interessante Variante des Fulminictus dargestellt. Weiterhin stellt sich hier eben doch die Frage nach der Konzeption des Charakters. Wenn deine Druidin wie eine “ganz normale” Druidin erzogen und aufgewachsen ist, dann ist Magie, meiner Ansicht nach, ihre erste Wahl im Kampf. Außerdem hat sie auch noch die anderen Charaktere. Die könnte man eventuell durch Magie dabei unterstützen, sie zu schützen, oder? Dann: natürlich, warum sollte eine Druidin jemanden nicht mit ihrem Stab eine saftige Tracht Prügel verpassen? Aber: Warum muss es gleich eine Zweililie aus irgendwelchen abgefahrenen Materialien sein? Konzeptionell ist der Charakter des Druiden nun mal mit anderen Schwerpunkten angelegt. Woher überhaupt einen Lehrer für die Zweililien nehmen? Wenn sie sich diese erst im Laufe des Abenteuerlebens zulegt, wird dass eine sehr schwierige und zeit-intensive Angelegenheit. Ich will dich jetzt nicht zu sehr auf diese eine Idee festnageln, vielleicht kommen ja auch noch andere Dinge in Frage. Meiner Ansicht nach sollte es aber nicht über einen Speer hinausgehen. Einfach immer schön die Zauber steigern, dann hat man irgendwann ein paar richtig gute Dinge in petto!
16.12.2006, 21:17 Uhr ~ #9
Zitat Zaubern schön und gut
Zaubern schön und gut
Genau so ist es. Sicherlich ist nicht immer gleich ein Zorn der Elemente gefragt. Harmlosere Gegner lassen sich meiner Erfahrung nach auch durch etwas Kreativität beim Zaubern ausschalten. hier bei Alveran gibt es z.B. einen schönen Thread dazu. Weiter oben hast du selber eine interessante Variante des Fulminictus dargestellt.
Weiterhin stellt sich hier eben doch die Frage nach der Konzeption des Charakters. Wenn deine Druidin wie eine “ganz normale” Druidin erzogen und aufgewachsen ist, dann ist Magie, meiner Ansicht nach, ihre erste Wahl im Kampf. Außerdem hat sie auch noch die anderen Charaktere. Die könnte man eventuell durch Magie dabei unterstützen, sie zu schützen, oder?
Dann: natürlich, warum sollte eine Druidin jemanden nicht mit ihrem Stab eine saftige Tracht Prügel verpassen?
Aber: Warum muss es gleich eine Zweililie aus irgendwelchen abgefahrenen Materialien sein?
Konzeptionell ist der Charakter des Druiden nun mal mit anderen Schwerpunkten angelegt.
Woher überhaupt einen Lehrer für die Zweililien nehmen? Wenn sie sich diese erst im Laufe des Abenteuerlebens zulegt, wird dass eine sehr schwierige und zeit-intensive Angelegenheit.
Ich will dich jetzt nicht zu sehr auf diese eine Idee festnageln, vielleicht kommen ja auch noch andere Dinge in Frage.
Meiner Ansicht nach sollte es aber nicht über einen Speer hinausgehen.
Einfach immer schön die Zauber steigern, dann hat man irgendwann ein paar richtig gute Dinge in petto!
mYthology 16.12.2006, 23:05 Uhr ~ #10 Momentan denke ich vielleicht sogar von Beginn an an eine Zweililie mit Klingen aus Feuerstein, Horn oder Knochen (als besonderen Besitz). Von Elfen weiß ich, dass diese Materialen nicht schlechter sind als Metall (Quelle: ALUT soweit ich weiß...). Würde sich das denn stark auf die TP auswirken?? Auf den BF mit Sicherheit, aber die Klingen kann man ja sicherlich auch dann irgendwie austauschen (entsprechende Talente?) Vorschläge?
16.12.2006, 23:05 Uhr ~ #10
Momentan denke ich vielleicht sogar von Beginn an an eine Zweililie mit Klingen aus Feuerstein, Horn oder Knochen (als besonderen Besitz).
Von Elfen weiß ich, dass diese Materialen nicht schlechter sind als Metall (Quelle: ALUT soweit ich weiß...).
Würde sich das denn stark auf die TP auswirken??
Auf den BF mit Sicherheit, aber die Klingen kann man ja sicherlich auch dann irgendwie austauschen (entsprechende Talente?)
Vorschläge?
sambolero 17.12.2006, 01:20 Uhr ~ #11 Hallo! Um die Unterhaltung zu unterbrechen, hier mein angekûndigter Zauber, den ich mit meiner Frau (spielt eine Mechaniker- Magiedilletantin) entwickelt habe. Wenn der Name des Spruchs nicht gefällt... ändert ihn... ;) Der Zauberspruch “Seil Steil” Technik: der Magier nimmt dass Seil oder den Faden in beide Hände, konzentriert sich auf die magischen Muster und spricht „materia indestructo“ Zauberdauer: 4 A Wirkung: Das Material eines Seiles von max. ZfWx2 in Metern, oder auch eines Fadens (ZfWx2 Spann) wird durch die magische Matrix derart verstärkt und stabilisiert, dass dieser zwar flexibel bleibt, jedoch unzerstörbar wird. Die Wirkungsdauer muss vor der Probe festgelegt werden und muss nicht aufrecht erhalten werden. Ähnlich des Spruches Ardamantium Erzstruktur bedient sich die Zaubermatrix dabei allerdings von dem Material des Seiles/Fadens selbst, so das dieses nach der Wirkungsdauer so spröde wird, dass es schon bei kleinsten Beanspruchungen reissen kann (Meisterentscheid). Wirkungsdauer: variabel (max. ZfW in Tage) Kosten: ¼ AsP pro SR, 1 AsP pro Stunde oder 5 AsP pro Tag, mind. jedoch 1 AsP Reichweite: Berührung Merkmal: Objekt Modifikationen: Reichweite, Kosten, Zauberdauer Seilschonend (+1) Es ist möglich durch den Einsatz weiterer Astralpunkte die Struktur des Seiles/Fadens zu schonen. Dann bedient sich der Spruch allerdings schlagartig vom Zauberer selbst. Das bedeutet pro SR 1 AsP, pro Stunde 2 AsP und 1 Punkt Erschöpfung und pro Tag 8 AsP und 3 Punkte Erschöpfung sowie 1W3 LeP Gummi (+5) Das Seil/ der Faden wird nicht nur unzerstörbar, sondern dehnbar wie Gummi. So lässt sich das Objekt von der Länge je nach Gewichtskraft max veranderthalbfachen. Starr (+7) Das Seil / der Faden wird starr wie eine Metalstange / eine Matalnadel und kann demendsprechend Lasten stützen, als Diedrich Verwendung finden oder gar als Waffe eingesetzt werden (diese gilt während der Wirkungsdauer als magisch) Representationen: Mag3, Bor1, Elf2 Gruss, Sambolero
17.12.2006, 01:20 Uhr ~ #11
Hallo!
Um die Unterhaltung zu unterbrechen, hier mein angekûndigter Zauber, den ich mit meiner Frau (spielt eine Mechaniker- Magiedilletantin) entwickelt habe. Wenn der Name des Spruchs nicht gefällt... ändert ihn... ;)
Der Zauberspruch “Seil Steil”
Technik: der Magier nimmt dass Seil oder den Faden in beide Hände, konzentriert sich auf die magischen Muster und spricht „materia indestructo“
Zauberdauer: 4 A
Wirkung: Das Material eines Seiles von max. ZfWx2 in Metern, oder auch eines Fadens (ZfWx2 Spann) wird durch die magische Matrix derart verstärkt und stabilisiert, dass dieser zwar flexibel bleibt, jedoch unzerstörbar wird. Die Wirkungsdauer muss vor der Probe festgelegt werden und muss nicht aufrecht erhalten werden. Ähnlich des Spruches Ardamantium Erzstruktur bedient sich die Zaubermatrix dabei allerdings von dem Material des Seiles/Fadens selbst, so das dieses nach der Wirkungsdauer so spröde wird, dass es schon bei kleinsten Beanspruchungen reissen kann (Meisterentscheid).
Wirkungsdauer: variabel (max. ZfW in Tage)
Kosten: ¼ AsP pro SR, 1 AsP pro Stunde oder 5 AsP pro Tag, mind. jedoch 1 AsP
Reichweite: Berührung
Merkmal: Objekt
Modifikationen: Reichweite, Kosten, Zauberdauer
Seilschonend (+1)
Es ist möglich durch den Einsatz weiterer Astralpunkte die Struktur des Seiles/Fadens zu schonen. Dann bedient sich der Spruch allerdings schlagartig vom Zauberer selbst. Das bedeutet pro SR 1 AsP, pro Stunde 2 AsP und 1 Punkt Erschöpfung und pro Tag 8 AsP und 3 Punkte Erschöpfung sowie 1W3 LeP
Gummi (+5)
Das Seil/ der Faden wird nicht nur unzerstörbar, sondern dehnbar wie Gummi. So lässt sich das Objekt von der Länge je nach Gewichtskraft max veranderthalbfachen.
Starr (+7)
Das Seil / der Faden wird starr wie eine Metalstange / eine Matalnadel und kann demendsprechend Lasten stützen, als Diedrich Verwendung finden oder gar als Waffe eingesetzt werden (diese gilt während der Wirkungsdauer als magisch)
Representationen: Mag3, Bor1, Elf2
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