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Thema: 2. Gezeichnete und Pardona

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Aithereon Rabenblick

06.01.2004, 16:52 Uhr ~ #1

Hallo, ich habe heute eine wichtige frage die ich euch stellen möchte.

Achtung: MI Borbarad-Kampagne!

Meisterinformationen (anzeigen)

Und zwar spiele ich zur Zeit mit meiner Gruppe die Borbarad Kampagne (kurz BobiKa). Mein Held ist ein Waldelf namens Lorion Windläufer und zur Zeit der zweite Gezeichnete. nun nach AoE und UG haben sich mir und Lorion ein paar fragen gestellt. Nun es ist so das Lorion schon seit sehr langer Zeit mit Menschen auskommt (20 Jahre) und zwar öfter bei seiner Sippe im Bornwald vorbei schaute, aber trotzdem mehr und mehr Badoc wurde und wird. Das heist das die Elfen mir nicht glauben das der Öffner der Tore zurück ist und zwar durch und wegen Pardona. Dadurch das die ganzen Elfen in den Salamanderdteinen mir nicht glauben, bis auf ein paar Steppenelfen in der Grünen Ebene bin ich zu dem Schluss gekommen ins ewige Eis zu reisen, dort erts mal Kontakt mit den Firnelfen, Fjarningern und Nivesen auf zu nehmen und dann versuchen den Himmelsturm und Pardona zu finden und zu treffen. Dies kam mir in den sinn da Pardona mit unserem Rondrageweihten und seinem Sikaryan Bobi erschuf und ihm Gottes ähnliche Macht gab. Auch habe ich mit ihr in Nachtschattensturm über Lichtelfen Philosophiert und sie sprach davon das diese Macht jeder haben könne. Zu diesem Zeitpunkt bin ich so verzweifelt das ich zu ihr gehen wollte und sie in einem Gespräch gegen Bobi aufbringen.

Mir ist klar das meine überlebenswahrscheinlichkeit seeeeeehr gering ist und trotzdem wollte ich euch noch einmal fragen was ihr davon haltet?


Azzrael Aswad

06.01.2004, 18:37 Uhr ~ #2

Anmerkung:

Ich bitte hier ihm keine Meisterinformationen zu geben, da er einer meiner Spieler ist.


Bandit

06.01.2004, 19:02 Uhr ~ #3

Sanyasala feyiama,

du scheinst jene Pardona, die Verderberin nicht zu kennen, sie hat vor deinen Augen verderbte Magie genutzt, taubra.

Bevor du dich aufmachst sie wiederzufinden, solltest du die Weisen deines Volkes oder andere Weise aufsuchen, die ueber sie Bescheid wissen.

Vielleicht faengst du bei den Elfen an, die auch schon an badoc leiden, wie einigen anerkannten Magiern in Punin, Salandrion Farnion Finkenfarn oder Firlionel Nachtschatten.

Oder die Adlige Graefin Naheniel Quellentanz, die sich schon lange mit der elfischen Geschichte beschaeftigt und wohl gerade mit der von Simyala, der groessten Hochelfenstadt.

Eventuell findest du auch den Roten Pfeil.

Jene werden dir sicherlich helfen koennen ueber Pardona etwas zu erfahren, aber auch wie man an dein Volk herantreten koennte, oder wer dir ueberhaupt Glauben schenken koennte.

Wer weiss was du im hohen Norden findest, es ist ein langer Weg dorthin, du wirst deine Gefaehrten lange Zeit nicht sehen, vielleicht brauchen sie dich mehr oder sie dich, ob eine Trennung gut waere nach dem bisher erlebten?

Wobei die Firnelfen im hohen Norden, falls du sie findest, dir wohl am meisten Gehoer spenden, sofern du von der Verpesterin ihres Volkes berichtest, nur ob sie dir bei dem Vorhaben helfen, dich mit ihr zu verbuenden, bezweifel ich stark.

Ich weiss nicht, warum du so verzweifelst, dass du schon zu solchen Schritten bereit bist, dein badoc scheint ueberhand zu nehmen.

Selbst wenn dieser Magier namens Borbarad wieder unter den Menschen weilt, wieso ist es so wichtig, das unser Volk dies weiss?

Nicht viele interessiert das Schicksal der Menschen, und jene anderen verfielen dem badoc, es ist verstaendlich, das dir niemand glaubt, das deine Nachrichten so wichtig zu sein scheinen.

Gedeihen mit dir, egal wie du dich entscheidest,

Navariel Nacht-im-Haar

____________________

und egal wie du dich entscheidest, sprich es vorher mit deinem Meister ab, damit er sich darauf etwas vorbereiten kann :)


Bandit

06.01.2004, 19:05 Uhr ~ #4

ich hoffe dies war nicht zuviel MI (deinen post hatte ich noch nicht beim schreiben)


Katharina

06.01.2004, 19:40 Uhr ~ #5

Hinweis: Die als MI gekennzeichneten Stellen, sollten für Aithereon unproblematisch sein, aber vielleicht lesen ja auch noch unbedarftere Leute hier, was die 7G angeht.

Zitat

Mir ist klar das meine Überlebenswahrscheinlichkeit seeeeeehr gering ist und trotzdem wollte ich euch noch einmal fragen was ihr davon haltet?

Was meinst Du mit “was ihr davon haltet”? Ob wir glauben, daß irgendein Elf, der noch nicht ganz vollständig badoc ist, sowas tun würde? Oder ob wir dem in bezug auf das Ziel dieser Aktion Erfolgschancen einräumen würden? (Die zweite Frage würde wohl schon recht weit in Richtung MI gehen...)

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Also ich spiele auch eine Elfe und 2. Gezeichnete in der 7G, und die würde nie im Leben auf so eine Idee kommen – sie wird zwar auch nicht von ihren elfischen Brüdern und Schwestern abgewiesen, aber für sie ist Pardona so ziemlich die übelste Person gleich nach Borbarad.

Diese Einstellung hat sie u.a. aus Liedern und Geschichten ihres Volkes: In einigen alten Liedern, die bei den heutigen Elfen immer noch überliefert sind, wird Pardona-die-alles-vergiftet (eigentlich “bhardona”=Begehrenauslöserin) erwähnt. Vor allem für die Firnelfen hat Pardona eine besondere Bedeutung. Für sie ist sie entweder schlichtweg die Verkörperung des Namenlosen oder sie füchten sie als Dämonin, deren Kreaturen (insbesondere Frostwürmer und Gletscherwürmer) ihnen seit Urzeiten zusetzen. Im Liedgut der anderen Völker gilt sie als eine mythische Figur, die aus verschiedenen Gründen von den alten Elfengöttern als überirdisch schöne Elfe geschaffen wurde, aber heimlich vom Rattenkind zusätzlich mit Hochmut, Herrschsucht und Grausamkeit ausgestattet wurde. In anderen Erzählungen wurde sie von den alten Göttern oder auch nur pyr'dhaokra (Pyrdakor) alleine geschaffen, um deren oder dessen Macht unter den Hohen Elfen zu mehren. In Verbindung mit der Geschichte über Dagal den Wahnsinnigen gilt Pardona als jenes schmerzhafte Werkzeug, mit dem Dagal versuchte, die überquellende Existenz der Hohen Elfen zu beenden und die ursprüngliche Harmonie wieder herzustellen.

Ob ein Elf sich mit solch einem Wesen einlassen würde? Wohl nur dann, wenn seine Einstellung der von Pardonas Geschöpfen und “Untertanen”, den Nachtalben, schon ziemlich weit ähnelt (wenn der Elf also schon weit jenseits des typischen badoc-Abenteuererelfen gelandet ist).

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Und dies würde wiederum für mich bedeuten, daß das 2. Zeichen den Elfen niemals als Träger erwählt hätte, bzw. sich sofort einen neuen Träger suchen würde, wenn der Elf ernsthaft einen solchen Entschluß fällt.

Aber natürlich muß darüber Dein Meister entscheiden.

Noch eine weitere Sache gäbe es zu bedenken:

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Glaubst Du, daß selbst wenn Dein Plan Dir gelingen sollte, das Zeichen Deine Bemühungen, Pardona als “Verbündete” gegen Borbarad zu gewinnen, gutheißen würde? Klar ist auch das wahrscheinlich wieder eine Entscheidung Deines Meisters, aber Du kannst Dir ja selber ausgehend von dem, was Deine Figur bisher über das Zeichen und Pardona weiß, überlegen, wie sie das einschätzen würde.

Meine Einschätzung von Elfen wäre, daß sie wohl eher anfangen würden, die Götter anzubeten (oder noch eine große Stufe davor: vor dem Reichsbehüter des Mittelreiches und der Kaiserin des Lieblichen Feldes auf die Knie zu sinken), als Pardona im Kampf gegen Borbarad zu Hilfe zu holen. Und das mit den Göttern ist auch nicht wirklich fernliegend – immerhin akzeptieren die meisten Elfen (und wohl alle Abenteurer-Elfen), daß die Götter existieren, daß es mächtige Wesen sind, und daß sie zumindest nicht abgrundtief verderbt sind. Letzteres unterscheidet sie aber eben von Pardona... (was Dein Elf rauskriegen kann, wenn er ein bißchen nachforscht, wie Bandit das schon geraten hat).

Aber: Ganz abgesehen von allen rationalen Überlegungen finde ich dies allerdings eine rollenspielerisch sehr interessante und spannende Idee: Daraus kann sich ein wunderbares, spannendes Abenteuer entwickeln, das den Geschehnissen in euerm Aventurien in den kommenden Jahren ganz neue Wendungen verleihen kann. Auch wenn sich das vielleicht komisch anhört: Ich würde Dir aus diesem Grund raten, Deinen Plan umzusetzen! Allerdings nur unter einer Voraussetzung: Daß Du an Deinem Elfen als Spielercharakter und 2. Gezeichnetem nicht zu sehr und unbedingt hängst, sondern bereit wärst, ihn bzw. seine Rolle möglicherweise im Verlaufe dieses Abenteuers zu opfern – zwar um den Preis, daß Du mit ihm dann wahrscheinlich nicht weiter den gewünschten Weg gehen kannst, aber wenn ich mir vorstelle, was sich mit einem guten Meister stattdessen alles daraus entwickeln kann...!

Und eine Möglichkeit, trotz der oben angesprochenen Bedenken, zu erklären, warum Dein Elf das dennoch tut, wird sich sicher ohne größere Probleme finden, wenn man das will. Ich glaube, wäre ich in Deiner Lage – wäre also meine Elfe plausiblerweise auf diese Idee gekommen – ich würde das sofort umsetzen!

Wir hatten übrigens im Finale von UG einen Golgariter, der eine ähnliche Idee hatte, wie Du jetzt, nur im Kleinen:

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Er öffnete den Bannkreis von Walmir von Riebeshoff, in der Hoffnung, der wäre so sauer auf seine Unterdrückerin, daß er sich sofort auf Pardona stürzen würde. Leider war Walmir seine Freiheit wichtiger als seine Rache... ;-)

Soweit erstmal, ich hoffe, ich hab jetzt nichts unerlaubtes erzählt – Katharina


Windfeder

06.01.2004, 20:31 Uhr ~ #6

Ich stimme Katharina zu: Mach das!

MI zum Lesen für Aithereon:

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Was das Zweite Zeichen angeht kommt es wirklich sehr darauf an, wie ihr in der Gruppe es handhabt und was für Erfahrungen dein Elf damit hat. Ich hielte es nicht prinzipiell für abwegig, wenn dein Elf sogar auf die Idee käme, Pardona _zum Bündnis zu bitten_ – das kommt auch darauf an, wieviel er von ihr weiß, aber Katharinas Statement, dass kein Elf sowas je tun würde, unterstütze ich nicht. Es ist eine Wissensfrage – und gerade Abenteurerelfen können auf solche Ideen kommen.

MI zum Lesen für Azzrael (für Aithereon und Katharina VERBOTEN):

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Erinnerst du dich daran, dass Sebastian aus dem Borbarad-Projekt Spieler hatte, die Paddy für die 6. Gezeichnete hielten und sich tatsächlich mit ihr verbündeten? Das ist eine wirklich interessante Lösung, die auch für Pardona lukrativ sein könnte – binden wird sie sich schließlich an nichts. Ansonsten würde ich meinen SpielerInnen übrigens eher verbieten, solch spezielle Fragen in einem Forum zu stellen – die Gefahr ist groß, dass dabei wichtige Informationen einfach verraten werden. ;)

Lieber Gruß, Windfeder


Katharina

06.01.2004, 20:46 Uhr ~ #7

Zitat

das kommt auch darauf an, wieviel er von ihr weiß, aber Katharinas Statement, dass kein Elf sowas je tun würde, unterstütze ich nicht. Es ist eine Wissensfrage – und gerade Abenteurerelfen können auf solche Ideen kommen.

Richtig! Deshalb habe ich ja auch gesagt, daß es nicht allzu schwer sein dürfte, im Fall des Falles zu erklären, warum der Elf es eben doch tut. Die IMO “objektive” Feststellung, daß ein noch einigermaßen normaler Elf das nicht tun würde, bezog sich natürlich darauf, daß er sich überhaupt bewußt ist, worauf er sich einläßt. Und je nachdem, welche Rolle Pardona bisher bei euch gespielt hat und was der Elf über sie weiß, kann das durchaus nicht der Fall sein (oder es sprechen andere Gründe dafür, warum der Elf das Wissen, das er eigentlich hat, “übersieht”).

Letztlich ist es Deine Entscheidung, was Du gerne spielen würdest, und je nachdem, wie Du Dich entscheidest, kannst Du Dir davon ausgehend die inneraventurische Begründung Deines Elfen dafür oder dagegen überlegen. Einige Argumente dagegen habe ich versucht, oben aufzuführen, Argumente dafür hast Du ja in Deinem Post selber schon genannt.


Azzrael Aswad

06.01.2004, 21:05 Uhr ~ #8

@ Windfeder

Ja, das ist ne gute Idee.

Zu dem Wissen über Pardona:

Also meine Spieler (vor allem Aithereon) wiisen viel zu viel über Pardona (ich bezweifle das es irgendetwas über Pardona gibt, was er nicht weiß).


Katharina

06.01.2004, 21:20 Uhr ~ #9

Zitat

Also meine Spieler (vor allem Aithereon) wiisen viel zu viel über Pardona (ich bezweifle das es irgendetwas über Pardona gibt, was er nicht weiß).

Wieviel die Spieler über Pardona wissen, ist ja ziemlich egal (solange sie Spieler- von Heldenwissen trennen können). Wichtig ist, wieviel die Helden über sie wissen, und ob es trotz dieses Wissens möglich erscheint, daß der 2. Gezeichnete seinen Plan umsetzen will. (Und da würde ich sagen, irgendeinen Grund kann man sich immer konstruieren., z.B.:

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Eine Dienerin des Namenlosen ist immer noch besser als Borbarad; selbst wenn Pardona Jahrhunderte in den Niederhöllen verbracht hat – das heißt doch nur, daß sie sich gut auskennt; klar ist sie verderbt, eine schlimme Chimärologin, eine egozentrische, machthungrige Person, die sich für eine Göttin hält – naja, immer noch besser als Borbarad, und das heißt ja, daß sie ihm wirklich was entgegenzusetzen hat; es ist eben eine der Lektionen des Zeichens, sich Hilfe auch von jenen zu holen, die man aufgrund eigener Wertvorstellungen dafür erstmal nicht in Betracht ziehen würde; dadurch, daß die Elfen den 2. G. abgewiesen haben und nicht auf ihn hören wollen, kehrt er sich eben noch weiter von seinen Ursprüngen ab (wenn die nicht auf mich hören wollen – pöh, selber schuld, so toll und weise können die Elfen dann gar nicht sein, wie ich das bisher immer noch gedacht habe, dann lohnt es sich auch nicht mehr, am “Elfsein” festhalten zu wollen), und wird verzeifelt genug, eben selbst diese Möglichkeit in Betracht zu ziehen; usw.

)


Bandit

07.01.2004, 00:07 Uhr ~ #10

Katharinas Meisterinformationen:

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Eine Dienerin des Namenlosen ist immer noch besser als Borbarad; selbst wenn Pardona Jahrhunderte in den Niederhöllen verbracht hat – das heißt doch nur, daß sie sich gut auskennt; klar ist sie verderbt, eine schlimme Chimärologin, eine egozentrische, machthungrige Person, die sich für eine Göttin hält – naja, immer noch besser als Borbarad, und das heißt ja, daß sie ihm wirklich was entgegenzusetzen hat; es ist eben eine der Lektionen des Zeichens, sich Hilfe auch von jenen zu holen, die man aufgrund eigener Wertvorstellungen dafür erstmal nicht in Betracht ziehen würde; dadurch, daß die Elfen den 2. G. abgewiesen haben und nicht auf ihn hören wollen, kehrt er sich eben noch weiter von seinen Ursprüngen ab (wenn die nicht auf mich hören wollen – pöh, selber schuld, so toll und weise können die Elfen dann gar nicht sein, wie ich das bisher immer noch gedacht habe, dann lohnt es sich auch nicht mehr, am “Elfsein” festhalten zu wollen), und wird verzeifelt genug, eben selbst diese Möglichkeit in Betracht zu ziehen; usw.)

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ausgehend von den ereignissen die in “alptraum ohne ende” und “unsterbliche gier” (und vielleicht noch staub und sterne) wuerde ich nicht sagen, das borbarad schon fuer schlimmer als pardona gehalten werden kann, bis dahin ist es ein maechtiger schwarzmagier der schon einmal vor 500 jahren gewuetet hat, pardona ist 5000 jahre alt, eine dienerin des namenlosen, des feindes der schoepfung, die 1000 jahre in den niederhoellen verbracht hat, mitschuld am untergang ganzer staedte und kulturen ist und ein halbes volk versklavt hat.

von diesen infos ausgehend waere das fuer mich kaum eine alternative :)

Gruss


Bandit

07.01.2004, 00:09 Uhr ~ #11

argh :/

was hab ich falsch gemacht? sorry! bitte umaendern.

Edit: Das kommt davon, wenn man partout immer alles klein schreibt ;-). Das Tag [ MI ] funktioniert nämlich nur, wenn man “MI” groß schreibt... Offenbar funktioniert es aber nicht, in eine [ quote ]-Umgebung eine [ MI ]-Umgebung zu setzen (keine Ahnung, warum). Ich hoffe, es ist jetzt einigermaßen so, wie es sein soll... Katharina


jonas

07.01.2004, 14:07 Uhr ~ #12

@ Bandit:

Naja, aber in diesem Kampf geht es nunmal gegen Borbarad, und da ist es doch ein guter Gedanke die beiden Inkarnationen des Bösen einfach gegeneinander auszuspielen. Man verbündet sich also mit dem “Teufel” da man eine bestimmte sache nur mit ihm zusammen erreichen kann.

Ich finde die Idee auch prima, auch wenn sie Moralisch ziemlich heavy ist.

Errinert mich ziemlich deutlich an “Das Jahr des Greifen”:

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Auch dort sieht das abenteuer vor, das die helden sich (zwangsläufig) mit dem finstersten Bösen verbünden müssen, um die Stadt Greifenfurth im Orksturm halten zu können. Letztlich werden die Helden dort sogar vor die frage gestellt ob sie sich gegen ihren auftraggeber, den Befehlshaber der Stadt, stellen wollen, und damit aber möglicher weise den Untergang der Stadt besiegeln.


Bandit

07.01.2004, 15:07 Uhr ~ #13

Ich finde es nur einmal zu optimistisch, dass man mit oben genanntem Hintergrund glauben koenne, das ein Buendnis Chancen haette.

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Woher sollte man wissen, das es nur gegen Borbarad geht? :)

Zu diesem Zeitpunkt weiss man nicht, wer das schlimmere Uebel ist, wenn man das ueberhaupt vergleichen kann. Ich wuerde bis dahin Pardona fuer maechtiger und verdorbener halten.

Und was verspricht man sich von der Zukunft, falls dieses Buendnis wirklich von statten geht und erfolgreich ist.

Eine namenlose Zukunft? :)

Aber stimmt schon, die Thematik ist gut und wirklich eine Ueberlegung wert, vielleicht aber noch etwas zu frueh

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(MI-test), nach der Pforte des Grauens und dem Erlebten hielte ich sie fuer besser

.

Trotz alledem sollten sich immer noch genug und vernuenftigere Gegenargumente finden, egal zu welchem Zeitpunkt,

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gerade das 2.Zeichen ist nicht wie das Erste von Rache erfuellt und benebelt.

Gruss


Katharina

07.01.2004, 17:11 Uhr ~ #14

Zitat

Zu diesem Zeitpunkt weiss man nicht, wer das schlimmere Uebel ist, wenn man das ueberhaupt vergleichen kann. Ich wuerde bis dahin Pardona fuer maechtiger und verdorbener halten.

Ich persönlich und auf den Stand meiner Kenntnisse würde das zwar auch so sehen – IMO ist aber die eigentliche Frage eine ganz andere, nämlich ob Aithereon gerne im Sinne einer wunderbaren Rollenspielidee seinen Plan umsetzen möchte (im Bewußtsein der möglicherweise fatalen Konsequenzen für seine Figur) oder so sehr an seiner Figur hängt, daß er das doch lieber nicht wagen will.

Erst nach dieser Entscheidung kann man sich dann Gedanken darüber machen, welche inneraventurischen Gründe die Figur für die eine oder andere Möglichkeit motiviert haben. Und da stellt sich dann nicht mehr die Frage, was inneraventurisch plausibler ist, sondern allein, wie man Aithereons vorangegangene Spielerentscheidung plausibel in eine Heldenentscheidung umwandeln kann.

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Und daß gerade einer der Gezeichneten Borbarad als die viel schlimmere (oder zumindes akutere und persönlich ernstzunehmendere) Bedrohung empfindet, ergibt sich nach meinem Verständnis schon allein aus dem Wesen der Zeichen selbst – wäre das nicht so, hätte der Elf als 2. Gezeichneter wohl seine Bestimmung verfehlt.

Naja, nicht unbedingt sicherlich, aber zumindest scheint mir das ein sinnvoller Erklärungsansatz für seine – aus unserer objektiven Sicht – “Fehlwahrnehmung” sein zu können.


Aithereon Rabenblick

08.01.2004, 13:38 Uhr ~ #15

An Azzrael:

Es kann zwar sein das ich sehr vie über sie weiß aber nicht mehr als. Das hest du kennst alle meine Infos über Pardona und sag mir wan ich dieses Wissen einfach scharmlos ausgenutzt habe.

Zu Windfeder, Katharina und Bandit

Die verzweiflung meines Helden hat sich eben dadurch ergeben das ich mehrere Abenteuer lang versucht habe die Elfen über Borbarad auf zu klären und versucht sie auferksame für dieses neue Übel zu machen.

Den auch als Spieler frage ich warum es die Elfen nicht interresiert wenn ein neues Wesen auf Dere ist wo DIE Harmonie zerstört und im prinzip vergewaltigt, natürlich ist für die Alten Völker das Ende nahe also ihr Zeitalter und die Elfen werden sich langsam in die Lichtwelt zurück ziehen, doch denke ich trotzdem das diese Macht wenn sie nicht mit vereinten Kräften bekämpft wird, auch in die Lichtwelt gelangen könnte und dann erginge es den Elfen sowieso wie jetzt den Menschen auf Dere.

Am ALLE:

Ich danke euch für eure Ideen, Anregungen und vor allem Kritik, meine Idee mag zwar wirklich sehr Verrüct sein und mir war auch von Anfang klar das meine Überlebenschancen nicht sehr hoch waren, doch denke ich das ich trotzdem eineige Ideen von euch verwirklichen werde und zumindest meine Reide in den Norden antreten werde.

Sanyasala euer Aithereon


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